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Donnerstag, 15. Dezember 2011

I never got to say goodbye

Gestern ist ein Freund von mir gestorben... Ich kannte ihn nicht sehr lange und auch "nur" aus dem Internet. Aber ich kannte ihn. Er war so nett und... Ach, er war einfach toll... Dass er nicht mehr wieder kommen wird, trifft mich sehr. Ich verstehe nicht, er war so jung...
Das schlimmste ist aber, ich habe ihm nie Aufwider-sehen sagen können. Am Montag habe ich noch mit ihm gechattet. Er hatte "nur Bauchweh". Und ich habe gefragt ob es ihm gut geht... Er meinte, er wird's überleben.
So sieht es auch aus...

Ich vermisse ihn... Für immer.


Rest In Peace, Charlie.

Samstag, 8. Oktober 2011

Nobody would actually miss me...

Vornweg: ich habe keine Suizid-Gedanken, ich denke nicht daran, mich umzubringen oder mich selbst zu verletzen. Ich ritze mich nicht und habe auch nicht vor, damit anzufangen. Und ich bin auch kein "Emo", nur mal nebenbei. Ich habe keine Probleme mit meiner Familie.
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Manchmal denke ich einfach über alles nach. Über mich, mein Leben, V., andere Menschen, die ich liebe. Und ich bin nicht einmal traurig oder so. Und auf einmal kommt mir dann dieser Gedanke... Dass mich, außer meiner Familie vielleicht, niemand vermissen würde. Ich weiß, es ist unsinnig. Aber mir fallen nicht viele Personen ein, die mich vermissen würden. Mein Vater, meine Mutter, meine Brüder, meine Oma und Opa, S. und mehr auch nicht.
A. nicht, V. nicht... Niemand. Und dann werde ich traurig. Ich fühle mich so unwichtig. 
Und ich verstehe nicht, wieso ich überhaupt lebe. Nein, ich denke nicht daran, mich selbst umzubringen. Aber ich denke darüber nach, wieso ich lebe. Irgendeinen Sinn muss ich doch haben, oder? Wahrscheinlich eine Lückenbüßerin zu sein... Okay, nein, aber jetzt mal ehrlich. Ich wurde nicht in einer besonderen Familie geboren oder so. Also werde ich wahrscheinlich keine große Person im Leben sein. Und als kleine Person werde ich auch nur etwas helfen können. Ich meine, ich bin nur eine Gehilfin, nicht einmal die rechte Hand der Hauptperson. Und wer ist diese Hauptperson? Für wen bin ich so wichtig, dass ich am Leben bleibe/bin? Für wessen Geschichte bin ich so unentbehrlich?

Manchmal, da fühle ich mich einfach so, als würde ich bald nicht mehr da sein. Ich weiß nicht wieso. Es geht mir nicht schlecht, im Gegenteil, es geht mir sehr gut, ich denke über Sachen nach und auf einmal... BOOM! Fühle ich mich so, als wäre ich bald verschwunden. Keine Ahnung, was das soll.
Verurteilt mich nicht. Bitte, dankeschön. Gute Nacht.

Samstag, 20. August 2011

Komischer Traum

Diese Nacht habe ich etwas wirklich eigenartiges geträumt. Und zwar schon allein weil ich andauernd Alpträume hatte. Ich musste dauernd aufwachen. Dann kam der lange Traum:
Das Erste woran ich mich erinnere, ist, dass ich mit jemandem zur Schule gegangen bin. Wir haben geredet usw. Auf einmal waren sie dann weg. Ich weiß nicht, wieso. Ich bin weitergegangen und bald schon kam ich an einem Gebäude an, wo ich viele meiner Freunde gefunden habe. Und auch unseren Geo Lehrer. Keiner von ihnen schien rausgehen zu können. Denn wenn sie raus gingen, zerfielen sie zu Staub. Ich hatte mir schon dann gedacht, dass es ein Alptraum ist, aber alles schien so real. Und komischer Weise konnte ich den Traum nicht beeinflussen, auch wenn ich wusste er war nicht real. Da sie also alle nicht rausgehen konnten, bin ich nach Hause gegangen und wollte etwas holen. Was, weiß ich selbst nicht. Auf dem Weg dorthin habe ich A. getroffen. Mit ihr bin ich wieder zurück zur Schule gegangen. Ich erinnere mich auch daran, dass auch V. da war... Irgendwie haben wir dann herausgefunden, dass sie alle ein Zeug genommen haben und dass da zwei kleine Schatten durch die Stadt liefen. Und wenn diese Schatten über ihren Schatten liefen, starben die Leute. Irgendwas haben wir dann getan, keine Ahnung was.

Sonntag, 13. März 2011

Pray for Japan

Ja, die Überschrift gab's schon. Aber ich bete immer noch.
Ich habe nicht viel getan. "Art Academy" gespielt. Als nächstes werde ich die Lektion "wilde Welle" machen. Doch das ist nicht das Wichtigste. Das Wichtigste, was ich heute getan habe, war das Beten. Ich habe gebetet. Für Japan an erster Stelle. Ihr braucht nicht denken, dass mich der Rest der Welt nicht kümmert. Aber was zur Zeit in Japan passiert... das wünscht man echt keinem Menschen. Klar, die Leben kann man ihnen nicht mehr zurück geben... Aber es ist ohnehin schon schrecklich genug. Ich hoffe sehr, dass es sich nicht noch verschlimmert. Beten kostet nichts. Und ich glaube sehr fest daran, dass der Gott meine Gebete erhört.
♥Pray for Japan.♥

Sonntag, 9. Januar 2011

Sterben für...

 
Ich hab's ja schon mal geschrieben. Aber dieses Lied (LaFee - "Sterben für dich") bringt mich einfach immer wieder auf diesen Gedanken. Nämlich denke ich immer daran, was ich machen würde, wenn es einen Amoklauf an unserer Schule gäbe. Bisher habe ich immer daran gedacht, was passieren würde, wenn der Amokläufer auf ihn oder meine Freunde schießen würde. Da habe ich immer gedacht, ich würde mich dazwischen werfen. Für sie sterben. Und kurz bevor mir die Luft ausgeht, würde ich ihm gestehen, ihn geliebt zu haben. Dann ist es doch eh allen egal, wie dumm ich mich anstelle oder was ich sage. Er würde es sich anhören. Und dann würde ich auch meine Freunden sagen, dass ich sie geliebt habe und immer an sie denken werde. Dass sie auf sich aufpassen sollen. Vielleicht wird ja jemand meine Hand halten, während ich sterbe.

Und wenn er sterben würde, könnte ich es mir einfach nie verzeihen. Ich würde nie wieder lächeln können - nie wieder glücklich... Ich würde darüber hinwegkommen müssen, aber es nicht können. Und immer würde ich daran denken müssen, dass ich ihn hätte retten können. Irgendwie! Jedenfalls wäre es mir dann auch egal, was die anderen denken würden.

Samstag, 8. Januar 2011

Irgendwann werden wir verstehen

Irgendwann werden wir alle einmal verstehen, dass wir jeden Moment sterben könnten. Einfach so - schwupp und weg... Manche früher, manche später. Manche sterben ganz normal. Einen friedlichen Tod. Manche Menschen sterben bei Unglücken wie einem Autounfall. Manche bei einem Amoklauf. Manche nehmen sich selbst das Leben... Ich weiß nicht, wie ich sterben werde. Oder wann. Manchmal jedoch habe ich das Gefühl, es würde sehr bald geschehen. Noch bevor ich mir eine Arbeit suchen könnte/sollte. Wer weiß, was da wohl passiert? Ich denke, normal werde ich nicht sterben. In 16 - 19 Jahren ist es ja auch selten "normal". Wobei es natürlich ortsabhängig ist... Und auch bedingungsabhändig. Ich denke jedoch nicht, dass es unter meinen Bedingungen normal ist. Immerhin bin ich gesund (jedenfalls nehme ich das an), lebe in einem "gesunden" Umfeld (wobei die ganze Umweltverschmutzung schon schlimm ist), ich habe genug zu Essen und zu Trinken (verhungere und verdurste also nicht) und lebe auch in keinem Gebiet, in dem Lebens bedrohliche Tiere/Insekten leben. Also - von Malaria werde ich wohl kaum sterben, denke ich. Wobei man sich ja nie sicher sein kann, was einem die Zukunft bringt. Aber gerade erst habe ich darüber nach gedacht, was ich vor meinem Tod alles machen müsste... Ich denke, das allererste wäre wohl, ihm meine Liebe zu gestehen. Bzw. dann, wenn ich schon im Sterben liege. Wenn es eh jedem egal ist, wie dumm ich mich anstelle. Ich werde weg sein - es wird keinen interessieren, was ich da noch Peinliches sage. Vielleicht umarmt er mich, ehe ich sterbe... Sonst müsste ich nur noch meiner Familie danken, aber das wäre schwierig. Falls sie diesen Beitrag jemals lesen, dann wissen sie ohnehin schon von meinen Gefühlen. Und dann möchte ich, dass sie wissen, dass ich sie sehr liebe/liebte und nie vergessen werde, falls es möglich ist. Und dann noch meine Freunde. Besonders A. möchte ich danken, da sie zu mir gestanden hat, als ich in großen Problemen gesteckt habe. Und auch allen anderen danke ich für die Unterstützung,,,

Eigenartig Todesgrüße zu hinterlassen, ehe man noch nicht einmal tot ist. Aber wie heißt es doch so schön? "Man kann nie früh genug damit anfangen.", oder so. ^^

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Bald schon... hoffentlich

Es geht um nichts Geringeres, als um meinen Tod. Vielleicht irre ich mich. Aber ich habe das Gefühl, als würde es nicht mehr lange dauern. Als würde ich wirklich bald sterben. Mag komisch klingen, aber ich freue mich schon darauf. Wieso? Weil ich dann endlich von meinen Qualen befreit bin. Ich werde nicht mehr das Gefühl haben hintergangen und ungeliebt zu sein. Obwohl - wer weiß schon, was nach dem Tod wirklich ist. Ich bin da sehr hoffnungsvoll und hoffe auf den Himmel. An den Himmel, in dem alle gleich gut behandelt werden. Dort, wo es keinen Krieg und keinen Hass gibt. All die schlimmen Wörter - die gibt es da nicht. Alle sind friedlich, alle sind Freunde. Und keiner braucht den anderen niedermachen. So ist es schön. Meiner Meinung nach jedenfalls. Wie es euch ergeht, weiß ich nicht. Wer weiß, vielleicht bin ich aber auch zu schlecht für den Himmel. Dann komme ich in die Hölle. Wer kann überhaupt sagen, ob es so was gibt? Vielleicht werde ich nach dem Tod in einen neuen Körper treten. Dort werde ich dann die gleichen menschlichen Qualen erleiden müssen... Am liebsten hötte ich einfach gar keine Gefühle. Einfach nur Kaltherzigkeit. Dann wäre es viel leichter für mich mich auf mich zu konzentrieren. Nicht auf andere zu achten. Ich hoffe, dass ich nach dem Tode nie wieder ein Mensch sein werde. Nie wieder. So komisch es auch klingen mag - ich hasse diese Welt, ich hasse mein Leben und ich hasse alles was mich noch am Leben erhält. Am liebsten wäre ich jetzt schon tot. Hoffentlich, oh hoffentlich, werde ich bald sterben.

Mittwoch, 24. November 2010

Morgen

Morgen geht's wieder in die Hölle. Direkt in die Höhle des Löwen hinein. Dorthin, wo ich eh gleich keine Chance habe zu überleben. Und schlimmer daran ist ja auch noch, dass es niemanden kümmern würde, wenn ich sterben würde. Sie würden ordentlich zusehen, wie der Löwe mich auffrisst. Möglicherweise sogar lachen. Und wenn ich dann nach Hilfe schreie, interessiert es doch eh keine Sau. Die totale Lachnummer, wie der Löwe dem armen dummen Mädchen die Eingeweide rausreist und sie dann genüsslich verspeist. Einfach urkomisch, wie sie die Hände rausstreckt und nach Hilfe winselt! Wir sehen zu, bis es nicht mehr lustig ist. Falls das Miststück bis dahin tot ist, ist es auch nicht so wichtig. Wir hatten wenigstens unseren Spaß. Vielleicht laufen wir noch einmal über sie drüber. Was fällt ihr auch ein, so schnell zu sterben? Ist doch egal, dass sie auch ein Leben oder Gefühle hat. Wir sind belustigt - das ist doch eh das Wichtigste. Kein Schwein braucht es interessieren, wie es dem armen Mädchen geht, welches da gerade in Stücke gerissen wird. Hauptsache ist doch, dass wir uns etwas lustiges 'reinziehen' können. Vielleicht helfen wir ihr sogar nach, beim Sterben. Dann können wir auch gleich etwas zu lachen und einem Menschen geholfen. Dann sind wir auch noch so brave und liebe Engelchen, die jedem Menschen nur das Gute wollen. Dass wir fünf Minuten zuvor noch so herzhaft über den Tod gelacht haben, ist schon vergessen, wird einfach nicht mehr erwähnt. Aus den Augen - aus dem Sinn. Stimmt's?

Donnerstag, 18. November 2010

Der Tod

Irgendwie stelle ich mir auch manchmal Fragen wie: 'Was wäre, wenn ich sterben würde? Würde er um mich weinen? Würde überhaupt irgendwer um mich weinen?' Und dann fange ich wieder an zu denken, dass ich unnützlich und überhaupt unwichtig bin. Egal für wen... Und, dass es eh nichts wird - was es auch nicht wird -  mit mir und ihm... Keineswegs denke ich daran mich umzubringen. Aber ich würde schon gerne mal für einen Tag tot sein. Um zu sehen, wer und ob überhaupt jemand um mich weinen oder trauern würde. Oder, was viel wichtiger ist: ob er um mich trauern/weinen würde. Ich würde um ihn trauern. Mehr sogar - ich würde sogar sterben, falls es ihm den Tod ersparen würde. Falls ihr jetzt denkt: 'Die hat doch 'n Rad ab. Wegen 'nem Typen zu sterben?! Niemals!'. dann denkt das ruhig! Mir doch egal. Mich mögen sowieso nicht so viele Leute und mit meinen Gefühlen gespielt wurde auch schon genug. Ich bin immun gegen solche Hassattacken, ob ihr's glaubt oder nicht. Mich schüchtert ihr nicht so schnell ein. jedenfalls stelle ich mir oftmals die Fragen, was nach dem Tode passiert. Ob ich dann ein Schutzengel bin und anderen Menschen helfe? Oder vielleicht bin ich danach ein Geist, der die Menschen erschreckt? Ich habe Angst davor, dass danach einfach gar nichts mehr ist. Nur noch Dunkelheit und Stille. Nichts um mich herum, nichts hinter mir, nichts vor mir. Nichts unter und auch nichts über mir. Einfach gar nichts. Aber, damit werde ich mich, früher oder später, wohl abfinden. Möglicherweise ist es auch nur eine dumme Phase, die mit der Zeit nachlässt. Wer weiß, wer weiß? Jedenfalls würde ich um ihn trauern. Ganz sicher. Möglicherweise würde er das Gleiche für mich tun... Es wäre aber auch gut möglich, dass ich ihm dann auch nur am Allerwertesten vorbeigehe. 'Nur eine Freundin undso' oder so ähnlich... :/
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Wer wagt denn schon, unsere verwirrende Welt zu verstehen? Ich jedenfalls nicht. Dabei würde ich allzu gern. Ich weiß, dass es unmöglich ist. Ich verstehe, dass ich es nie tun werde. Jedoch wird es immer einer meiner Wünsche bleiben es in Erfahrung zu bringen. Wie auch immer, ich habe jetzt noch ein Rendezvous mit meinem Mathe - Geometrie - Hefter.
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Kuss und gute Nacht, wünscht euch die 'Silvia' (, die eigentlich doch ganz anders heißt). :)